Telefon- und Onlineberatung


Die Covid-19-Pandemie hat in Teilen auch die Arbeit des IBZ-Jugend verändert. Ein „Zurück zum Normalbetrieb” wird es in absehbarer Zeit vermutlich nicht geben. Wir sorgen trotzdem dafür, dass unser gesamtes Angebot auch in alternativer Form weiterhin zur Verfügung steht.

Daher bieten wir Gesprächstermine nach vorheriger Absprache (wieder) persönlich und zudem telefonisch und / oder online / virtuell an. Begleitend haben wir den neuen Download-Bereich auf der Homepage eingerichtet.

Unsere Erfahrungen mit telefonischer und virtueller Beratung haben gezeigt, dass die jungen Menschen das alternative Angebot gut annehmen und wir unsere Arbeit auch telefonisch und online fortführen können. Aber wir haben recht schnell festgestellt, dass diese Möglichkeiten alleine längst nicht ausreichen, gerade beim Übergang und Einstieg in die Berufsbezogene Jugendhilfe (BBJH).

Aus fachlicher Sicht ist es notwendig, einen Teil der Clearinggespräche persönlich zu führen. Insbesondere das abschließende Perspektivengespräch ist für uns zentral, um eine weiterführende Kooperation mit den jungen Menschen anzubahnen. Sie erfahren, wieso der „Jugendhilfebedarf im Übergang Schule – Beruf” festgestellt worden ist, welche unterschiedlichen Wege möglich sind, und wie die weitere Zusammenarbeit konkret aussehen wird. Diese Themen „live“ zu besprechen, unterstützt den Beziehungsaufbau, der für das langfristige Case Management im Rahmen der BBJH unabdingbar und ein wichtiger Aspekt unserer Aufgabe ist.

Den jungen Menschen die wir schon im Case Management betreuen, wollen wir natürlich ebenso gerne wieder persönliche Gespräche im geschützten Rahmen anbieten können – selbstverständlich auch gemeinsam mit den Fachkolleg*innen der BBJH.

Fazit: Im Hinblick auf unsere Zielgruppe innerhalb der Jugendhilfe sehen wir Präsenztermine als zwingend notwendig.

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